Irgendwer hat ausgerechnet, wieviel CO2 bei einer Suchabfrage im Internet freigesetzt wird. Angeblich soll das gar nicht wenig sein, immer wieder haben Medien darüber berichtet.
Mittlerweile hat Google umweltfreundliche Geschenkartikel aus Recycling-Material im Programm. Wohl eine Antwort auf die Vorwürfe.
Interessant ist auch die Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen durch Google. Wer beim Google-Werbeprogramm Adsense mitmachen will, wird geprüft. Bis das vorbehaltslose OK von Google kommt, schaltet der Suchmaschinenbetreiber nur Anzeigen von gemeinnützigen Organisationen. Die gleichen Anzeigen kommen, wenn die eigene Website ein Minderheitenthema ist, in das kein Werber investiert. Diese Politik kostet Google praktisch nichts, schafft Goodwill und hilft den Gemeinnützigen. CSR aus der eigenen Kernkompetenz betrieben ist 100 Mal wirksamer und kostengünstiger als die üblichen Sponsorings und Spenden, mit denen sich viele Unternehmen lieblos abmühen. Hut ab!
Von Datenschützern wird Google heftig kritisiert. Vielleicht zu Recht. Andererseits: Wieviel andere Unternehmen bieten soviele Leistungen kostenlos an?
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